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Bewegungsmelder in Alarmanlagen

Bewegungsmelder
Bewegungsmelder

Bewegungsmelder sind der Grundpfeiler eines Alarmsystems. Sie erkennen Bewegungen und, je nach Einstellung, lösen dann einen Alarm aus, leiten das Ereignis weiter oder alarmieren auch über einen stillen Alarm.

Auch bei den Bewegungsmeldern gibt es Qualitätsunterschiede. Manche geben mehr Fehlalarme als „richtige“ Alarme, andere hingegen funktionieren störungsfrei und zuverlässig. Die genauen Ergebnisse, sowie die flexiblen Monatemöglichkeiten bei gleichzeitig überschaubauren Anschaffungskosten, machen diese  Melder unersetzlich im Alarmbereich. Zudem sind die meisten Bewegungsmelder sehr robust, wartungsarm und können bis zu ein Jahr mit den eingelegten Batterien in Betrieb sein.

Mit den unten aufgelisteten Features können Sie die Suche vereinfachen. Ob Online-Shop oder Fachhandel – jeder Anbieter stellt diese Informationen zu seinen Produkten zur Verfügung.

PIR-Bewegungsmelder

Infrarot-Bewegungsmelder
Infrarot-Bewegungsmelder

Bewegungsmelder die mit dem „Passiv-Infrarot-System“ arbeiten, gelten als der Standard unter den Bewegungsmeldern im Alarmbereich.


Die trübe Abdeckung des Bewegungsmelders dient als Sammellinse für den kleinen Sensor der sich im Gehäuse befindet.
Dieser registriert Temperaturunterschiede, welche dann jeweils ein elektrisches Signal auslösen. Dieses wird noch einmal verstärkt und an die Alarmzentrale weitergegeben.


Durch die Funktionsweise werden nur Temperaturunterschiede registriert, da nur somit im passiven Bewegungsmelder ein Potential erzeugt werden kann. Dies hat auch den Vorteil, dass Temperaturunterschiede viel zu langsam ablaufen, um als Signal registriert zu werden.

Dual-Melder

Dual-Bewegungsmelder
Dual-Bewegungsmelder

Einige Modelle kombinieren das PIR-System mit etwa Radiowellen oder Ultraschall. Auch wird durch zwei PIR-Sensoren versucht die Präzision zu verbessern.
Hierbei wird erst Alarm gegeben, wenn beide Sensoren ein positives Signal ermitteln.
Entweder kommt ein zweiter PIR-Sensor zum Einsatz, Radartechnik die Abstand­sdifferenzen erkennt (Doppler­radar) oder auch Ultraschall, welche die reflektierten Schallwellen mit den ausgesandten vergleicht, und bei Differenzen einen Alarm auslöst.
Der größte Nachteil ist, dass die zusätzlichen Techniken oft aktiv arbeiten, also einen höheren Stromverbrauch haben. Häufige Batteriewechsel sind die Folge. Sinnvoller ist es diese aktiven Melder gleich an das Stromnetz anzu­schließen.
Diese Melder sind technisch oft sehr komplex ausgereift, leider aber dement­sprechend teuer in der Anschaffung.
Sollte es auf Grund besonderer Bedin­gungen (Tiere, starke Temperatur­schwankungen o.ä.) nötig sein einen Dual-Melder einzusetzen, werden wir Sie dementsprechend beraten.

Qualitätsmerkmale bei Bewegungs­melder:


  • Sabotagealarm
  • Öfnungssensor
  • Empfindlichkeit justierbar
  • Auslöseverzögerung
  • Alarm-Zonen einstellbar
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